Ein Startergenerator-Prüfstand für Flugzeuge evaluiert den integrierten Startergenerator mit Doppelfunktion (ISG) Einheiten, die Flugzeugtriebwerke beim Start anlassen und während des Fluges Bordstrom liefern. EconoTest-Systeme testen die Leistung von 5 kW zu 1,000 kW, Geschwindigkeiten von 3,000 Zu 100,000 U/min, mit Höhensimulation ab Meereshöhe (101 kPa) Zu 25 km (4 kPa) und Temperaturen von −55°C bis +200°C.
EconoTest-Startergenerator-Testsysteme für Flugzeuge sind für die DO-160/RTCA-Konformität ausgelegt. Es stehen CE- und UKCA-Zertifizierungsoptionen zur Verfügung. Die Sicherheits-SPS ist SIL-zertifiziert. DAQ-Schnittstellen unterstützen die Protokolle ARINC-429/664 und MIL-STD-1553 für die Avionikintegration. Zu den Sicherheitssystemen gehören SIL-zertifizierte Verriegelungen und Funktionen zur Fehlersimulation.
Der Höhen-Startergenerator-Prüfstand simuliert den Druck von 101 kPa (Meeresspiegel) bis hin zu 4 kPa, entspricht ungefähr 25 km Höhe. Das System verwendet abgedichtete Hydraulikanschlüsse, versiegelte elektrische Steckverbindungen, und vakuumtaugliche Wellendichtungen, um die Integrität bei simulierten Höhendrücken aufrechtzuerhalten.
Die dynamische Reaktionszeit beträgt ≤8 ms für die Drehmomentregelung. Lastumschaltung zur Fehlersimulation (Kurzschluss, offene Phase, Phasenumkehr, Über-/Unterspannung, Dump laden) ist ≤1 ms. Die Genauigkeit der Geschwindigkeitsmessung beträgt ±1 U/min. Die Drehmomentgenauigkeit beträgt je nach Messbereich 0,05–0,1 % FS.
Ja. EconoTest-Startergenerator-Testsysteme verfügen über eine programmierbare Fehlersimulationsabdeckung: Kurzschluss, offene Phase, Phasenumkehr, Überspannung, Unterspannung, und Load-Dump-Ereignisse. Alle Fehlerübergänge erfolgen innerhalb von ≤1 ms. Der Grid-Emulator (4-Quadrant, regenerativ) ist von 0–1.000 Hz programmierbar für umfassende Tests des Generatorlastprofils.
Das Testsystem unterstützt: DC-Widerstand, Konstantstrom, und Lasten mit konstanter Leistung; AC-Widerstand, induktiv, und kapazitive Lasten; und regenerative Back-to-Grid-Lasten. Kombinierte ohmsche und reaktive Lastbänke bewerten die Leistung bei Nennleistungsfaktor. Programmierbare elektronische Lasten simulieren dynamische Fluglastprofile. Für eine realistische Transientensimulation erfolgt der Lastwechsel in ≤1 ms.